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Wandern auf Irlands Inseln. Eine Zeitreise.

Die Termine 2016: 6. bis 13. August (WI1) 1290 € und 27. August - 3. September (WI2) 1240 € (jeweils Komplettpreis)
Komplettangebot mit vielen Extras. Hier geht es zum Anmeldeformular
Insel-Wandern

Wandern auf Irlands magischen Inseln

Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise durch das traditionelle Irland. Sechs Inseln in sieben Tagen. Die fabelhaften Inseln von West Cork im Atlantik südwestlich vom Festland sind landschaftlich besonders reizvoll und ideal zum Wandern. Sechs der schönsten Inseln werden wir besuchen, um in herrlicher Natur und bester Luft, von allen Seiten umgeben vom Atlantik, zu wandern — um Land und Leute ganz nah zu erleben. Weit weg von der Hektik und Betriebsamkeit des modernen Lebens.

Sechs Wander-Touren auf sechs Inseln:

* Bere Island
* Cape Clear
* Dursey Island
* Garinish Island
* Sherkin Island
* Whiddy Island

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Irland ist die drittgrößte Insel in Europa und besteht — was wenig bekannt ist — aus vielen Inseln. Wer in Irland von “den Inseln” spricht, meint die vielen Inseln vor der Küste der Hauptinsel, vor dem sogenannten Festland. Etwa 80 Inseln Irlands haben eine nennenswerte Größe – 65 waren in den vergangenen 50 Jahren bewohnt, und 31 sind es noch heute.

Die Insulaner sind selbstbewusste Menschen, sie laufen nicht jeder kurzlebigen Mode hinterher. Sie verlassen sich auf das, was funktioniert: das Bewährte, die Tradition, das Einfache und Unkomplizierte. Auf den Inseln ist das alte Irland, das traditionelle Irland am längsten erhalten geblieben. Auf den Inseln lässt sich das traditionelle Irland auch heute noch erleben. Wir nehmen Sie mit auf eine Zeitreise durch das Irland, wie es einmal war. Auf den Inseln hat es überlebt.

Auch wenn es dem Besucher an Komfort nicht fehlen wird: Der Alltag auf den Inseln war schon immer härter und fragiler als auf dem Festland. Zwar haben sich die Transport- und Kommunikationsverhältnisse in den vergangenen Jahrzehnten dank staatlicher Unterstützung stark gebessert, doch das Leben auf den Eilanden bleibt auch im 21. Jahrhundert eine Herausforderung.

Irlands Inseln sind ein nationaler Mythos, ihre Bewohner, die Islanders, gelten als Helden des Alltags, sie werden bewundert, ihnen wird Mut, Zähigkeit und Überlebenswille und oft auch besondere Intelligenz zugesprochen.

Auf manchen Inseln leben heute nur noch wenige Einwohner, wie etwa auf Dursey Island. Auf Garinish Island, in der Bantry Bay, lebte noch bis zum Jahr 1999 eine alleinstehende Frau: Margaret O’Sullivan, genannt “Maggie The Island”. Sie war die letzte Bewohnerin der Garteninsel – von einst acht oder zehn. Die Menschen auf Bere Island, Cape Clear, Sherkin and Whiddy Island haben dagegen bis heute lebendige und aktive Insel-Gemeinschaften erhalten.

Erleben SIe Irlands Inseln mit Wanderlust:
* Traditionelle Live-Musik
* Gemütliche Insel-Pubs
* Scones und Brown Bread Backen
* Irish Dance
* Begegnung mit dem Schäfer und seinen Hunden
* Vogel- und Meerestier-Beobachtungs-Tour am Meer
* Treffen mit Bewohnern der Inseln
* Schwimmen im Meer (Sandstrände)
* Die Geschichte der Inseln kennen lernen
* Lokale Insel-Guides (mit Übersetzung ins Deutsche).


Die Reise-Informationen


Schwierigkeitsgrad der Wanderungen: Leicht bis mittel. Wir wandern 10 - 15 Kilometer pro Tag.

Leistungen: 7 Übernachtungen in B&B Zweibettzimmern, alle Wanderungen, Vollverpflegung (Frühstück, Packed Lunch für unterwegs, warmes Abendessen, Tee, Kaffee, Wasser), alle Eintritte, alle Transporte vor Ort, Überfahrten mit Fähren, sowie die zusätzlichen Leistungen des Insel-Wander-Pakets: Traditionelle Live-Musik; Scones und Brown Bread Backen; Irish Dance; Begegnung mit dem Schäfer; Vogel- oder Meerestier-Beobachtungs-Tour am Meer; Treffen mit Bewohnern der Inseln; Schwimmen im Meer (Sandstrände); die Geschichte und Geschichten der Inseln hören; lokale Insel-Guides begleiten uns (pro Woche realisieren wir mindestens fünf aus diesen neun Angeboten) .

Transfers: Die Wanderwoche beginnt in Glengarriff, Co. Cork und endet in Baltimore, Co. Cork. Die Transfers von und zu den Flughäfen Cork, Kerry oder Dublin organisieren wir gerne für Sie zu Selbstkosten (ab 32 € pro Strecke/Person, abhängig von Tageszeit und Zahl der Mitreisenden).

Preise: 1290 Euro pro Person. Frühbucher-Rabatt 50 Euro pro Person, gilt bei Buchung und Anzahlung von 20 Prozent des Reisepreises bis 20.12.2015. Kinder bis 12 Jahren bezahlen zwei Drittel des Reisepreises, Kinder unter fünf Jahren nehmen kostenlos teil (bei Übernachtung im Zimmer der Eltern.). Der Aufschlag für begrenzt vorhandene Einzelzimmer beträgt 240 Euro pro Woche.

Teilnehmer: Die Mindest-Teilnehmerzahl beträgt acht Personen. Maximale Zahl der Teilnehmer: 16. Es gibt keine Altersbeschränkung. Paare und Einzelreisende sind gleichsam willkommen, Kinder gerne gesehene Gäste. Teilnehmer sollten normal gesund und wander-fit sein. Wer zehn bis 15 Kilometer in ruhigem Tempo wandern kann und trittsicher ist, wird sich wohl fühlen. Wir machen Pausen, wir klettern nicht und wir kraxeln nicht.

Reisegepäck: Wir empfehlen einen großen Rucksack, mit dem es sich leicht von Ort zu Ort reisen lässt und der das gesamte Reisegepäck enthält, dazu einen kleinen Tages-Rucksack für unsere Wanderungen.

Vorbereitung: Wir bitten um die Lektüre der allgemeinen Reisebeschreibung. Sie enthält relevante Informationen und nützliche Tipps zur Reisevorbereitung. Es gelten die darin genannten Geschäftsbedingungen.

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Am Hafen von Cape Clear

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Wandern auf Dursey Island


Diese Inseln besuchen wir:


Bere Island - Natur, Kultur und Kulturerbe

Bere Islands ist ein Paradies für Wanderer. Die zehn Kilometer lange Insel verfügt über ein gut ausgebautes Wegenetz. Die dem Meer zugewandte Südseite ist völlig unbesiedelt, menschenleer und idyllisch. Die offene Landschaft gewährt weite Blicke über die Bucht nach Westen zum offenen Atlantik.

Bere Island hat einen festen Platz in der Geschichte. Der Martello Turm stammt aus der Zeit der Napoleonischen Kriege. Für mehrere amerikanische Schiffe, die hier während des Ersten Weltkriegs stationiert waren, wurde Pearl Harbour zum Verhängnis. Nach dem anglo-irischen Vertrag von 1921 wurde die Insel eine von drei irischen Häfen, die vom Vereinigten Königreich einbehalten wurden.

Warum war diese Insel so oft das Zentrum von historischen Ereignissen? Die Antwort ist die stategische Lage der Insel an der Mündung von Europas tiefstem Natur-Hafen. Berehaven und Lawrence Cove bieten einen einzigartigen Schutz für Boote jeder Größe, etwas, das Siedler schon seit der Bronzezeit erkannten. Belegt wird dies durch zahlreiche prähistorische Monumente wie den Druiden-Altar und ein Keilgrab, die St. Michaels Heilige Quelle und zerstreute "Standing Stones" und Ringforts.

Am besten bekannt ist Bere Island wahrscheinlich für seine historischen Verteidgungsanlagen. Zusätzlich zum Martello Turm gibt es auf der Insel einen Signalturm sowie Lonehort, eine militärische Befestigungsanlage von 1899. Alles zusammen ist einzigartig und wirkt heute wie ein Freilicht-Museum. Ein Rundweg führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei und bietet gleichzeitig wundervolle Ausblicke aufs Festland, zu den Gebirgszügen der Slieve Miskish und der Caha Mountains auf der Beara Halbinsel. Der Jachthafen der Insel liegt perfekt für Segler.

In den tiefen Wassern der Bantry Bay sind Wale, Delfine und Große Tümmler regelmäßige Besucher, die Bere Island dadurch zu einem bevorzugten Gebiet für Taucher, Sea Safaris, Tiefseefischen und Wassersport machen.


Oileán Chléire (Cape Clear) - Die Insel der Geschichtenerzähler

Cape Clear hat eine einzigartige Lage: genau an der Spitze der Kontinentalen Platte. Der Eingang zur Roaringwater Bay ist eine der führenden Standorte für Delfin- und Walbeobachtungen in Europa und wenn das Wetter mitspielt, kann man sogar einen Blick erhaschen auf eine Lederschildkröte, einen Mondfisch oder Hai.

Die Insel ist auch Heimat für Irlands einziges bemanntes Vogel-Observatorium, auf welchem seit 1959 ein tägliches Arten-Logbuch geführt wird. Nur einen zwei-Minuten-Fußweg vom Fähr-Strand entfernt, wird das Observatorium von März bis November von einem ansässigen Wächter bewohnt und bietet sogar Hostel-ähnliche Unterkünfte für Vogelbeobachter, gerade in der Hochsaison im Mai und Oktober.

In der Sommerzeit wird es auf Cape Clear lebhaft: es gibt eine große Anzahl von Studenten der irischen Sprache belebt die Insel; Tagestouristen spazieren zum See oder zum alten Leuchtturm; Segelyachten, die in die Häfen ein- und auslaufen. Ein Geschichten-Erzähler-Festival belebt die alte Tradition von damals und Outdoor-Enthusiasten vertreiben sich ihre Zeit mit Kayaks, Angelruten, Wanderstiefeln und Ferngläsern während Sporttaucher sich auf Entdeckungstour machen zu alten Wracks und steilen Riffs.

Die Insel ist auch fest auf dem Radar für Wanderer; viele von ihnen besuchen, nach einer Wanderung zu den Kieselstränden oder über die mit Ginster übersäten Hügel, eines der lebhaften Pubs der Insel. Die Einwohner von Cape Clear sprechen irisch und englisch und wissen genau, wie man eine Musik-Session, ein gemütliches Feuer oder ein freundliches Gespräch entfacht - Besucher sind immer willkommen.


Dursey Island - Irlands einzige Seilbahn

Sie möchten der Tretmühle "Alltag" für eine Weile entkommen? Dann ist Dursey Island genau der richtige Ort für Sie. Erreichbar über eine Meerenge am Ende der Beara Halbinsel ist Dursey die Wörterbuch-Definition von Ausstieg: kein Geschäft, kein Verkehr, kein Ärger. Nur Sie, raue Natur und der Ehrfurcht einflößende Atlantik.

Natürlich gibt es auch ein Zeichen von Zivilisation: Durseys einzigartige Seilbahn. Mit dem Festland verbunden über die von Delfinen besuchte Dursey Meerenge ist dies Irlands einzige Seilbahn und führt 250 Meter über das Meer, den Dursey Sound. Trotz einer Minimal-Kapazität von nur sechs Personen ist die Bahn die Lebensader für die Handvoll Einwohner, die in den drei kleinen Dörfern der Insel wohnen.

Hat man erst mal einen Fuß auf die Insel gesetzt, kann man sie auf dem "Beara Way" erkunden. Zu den Highlights gehören der alte Friedhof am Meer, der ehemalige Standort der O'Sullivan Bere Burg, ein 200 Jahre alter Signalturm, von dem aus man einen Ausblick bis zu den Skelligs und Mizen Head genießen kann, sowie mehrere "Standing Stones". Die zerklüftete Küste, das offene Moor und die atlantischen Winde lassen keine Zweifel: Hier sind Sie ganz weit weg vom Alltag.



Garinish Island – Die magische Garteninsel

Garinish Island, die weltberühmte Garteninsel in der Bantry Bay unweit von Glengarriff, ist so etwas wie die Mainau des Nord-Atlantiks. Garinish Island feierte vor kurzem erst den 100. Geburtstag. Geschliffen und geformt wurde das faszinierende Fleckchen Erde in West Cork zwar seit über 300 Millionen Jahren – erst im Jahr 1910 allerdings machte sich ein wohlhabendes britisches Ehepaar daran, die größte Insel im Hafenbecken von Glengarriff in einen einzigartigen botanischen Garten zu verwandeln. Damit begann die neuere Geschichte der Insel.
100 Jahre später feierten Briten, Iren, Anglo-Iren und Urlauber den subtropischen Garten der Familie Bryce, der seit 1954 dem irischen Volk gehört. Die offizielle Geschichte von Garinish Island wurde oft erzählt, oft geschrieben und wieder abgeschrieben. Die wahre Geschichte der Insel allerdings liest sich ungleich spannender, lebten doch schon vor den Bryces Menschen auf Garinish: eine irische Farmer-Familie. Die Geschichte von Garinish ist deshalb so schillernd und vielschichtig wie ihre Erschaffer und ihre ehemaligen Bewohner es waren. Die vom Golfstrom und einer geschützten Lage profitierende Insel beheimatet Pflanzen aus aller Welt, die Tour über die Insel wird zur kleinen botanischen Weltreise.


Sherkin Island - Ein Schmelztiegel von Kultur, Leben und Kunst

Die Lage von Sherkin Island ist gleich aus mehreren Gründen vorteilhaft: Sherkin bietet alle Vorteile der Abgeschiedenheit einer Insel und ist dabei nur ca. 10 Fährminuten von Baltimore entfernt. Das Klima ist milder als auf dem Festland, so dass es sein kann, dass in Baltimore die Wiesen gefroren sind während auf der Insel das Gras noch grün ist. Und Sherkin prahlt fast mit der atemberaubenden vom Atlantik geprägten Landschaft.

Es ist also wenig überraschend, dass so viele Nicht-Insulaner Sherkin zu ihrer Heimat gemacht haben. Besonders im Sommer bevölkern viele Besucher die Insel, was dafür sorgt, dass das alte Zentrum des O'Driscoll Clans (dessen efeu-bewachsene Burg direkt über dem Pier liegt) heute ein Schmelztiegel von Kultur, Leben und Kunst ist. Auf Sherkin wird eine vierjährige Ausbildung in "Visual Arts" angeboten und ist damit die erste Insel, auf der ein solcher Studiengang möglich ist. Die Arbeiten der vielen Insel-Künstler und Designer werden im "Island Craft Centre" in Baltimore zum Verkauf angeboten.

Es gibt zweifellos viel, was die Künstler inspiriert: von der Roaringwater Bay, welche von vielen kleinen Insel durchzogen ist, bis hin zu den Ruinen der aus dem 15. Jahrhundert stammenden Franziskaner Abtei; von vorbeiziehenden Schweinswalen zu spielenden Ottern, seltenen Vögeln und spektakulären Stränden und Buchten - die Insel selbst ist fast schon ein Kunstwerk.

Besucher werden das ganze Jahr willkommen geheißen, aber Sherkin steht vor allem im Juli und August im Mittelpunkt des Interesses. Traditionelle Musik und die ausgelassenen Farben der jährlichen Regatta sind Highlights im Insel-Kalender wenn Wanderer, Schwimmer, Segler und Insel-Touristen sich unter die Insulaner mischen und sich von der fröhlichen Atmosphäre auf Sherkin beeindrucken lassen.



Whiddy Island - Rückzugsort der Natur und wilde Geschichten

Whiddy Island liegt zwischen den Halbinseln der Bantry Bay und bietet damit eine wunderbare strategische Position in einem der weltbesten Tiefwasser-Häfen. Das Ergebnis: eine lebendige und dynamische Marine-Geschichte.

Während des Ersten Weltkriegs patroullierten Wasserflugzeuge von Whiddy Island aus zum Fastnet Rock. Vor Whiddy Island gibt es einen Ankerplatz für Supertanker, denn auf der Insel befindet sich ein großes Öl-Zwischenlager. 1979 explodierte der französische Tanker "Betelgeuse" vor Whiddy Island, was zum größten Tankerunglück in Irlands Geschichte wurde.

Natürlich gibt es auf der Insel neben Industrie und Verteidigungsanlagen auch reichlich alte Kultur und viel Natur. An den Kilmore-Seen gibt es eine frühkirchliche Anlage mit einer Heiligen Quelle, einer Kirche und einem Friedhof aus dem frühen 6. Jahrhundert. In dm frühen 16. Jahrhundert baute der große irische Stammesfürst Donal Cam O'Sullivan Bere die Festung Reenananig Castle auf der Insel, welche während der Cromwellschen Kriege bombardiert wurde und 1920 in einem gewaltigen Sturm zusammenfiel. Drei herrliche Forts aus dem 19. Jahrhundert haben dagegen die Zeit bis heute überstanden.

Das Ergebnis ist eine faszinierende Perspektive: eine Insel, auf der Wanderer eine Landschaft vorfinden, die viel gesehen hat und die heute mit viel Ruhe und in den Sommermonaten mit den vielen roten und violetten Fuchsien-Hecken lockt; ein Zufluchtsort an dem Vogelbeobachter ihre Ferngläser auspacken können; ein Rückzugsort wo man einen wohlverdienten Drink in einem der Insel-Pubs genießen kann. Egal ob zum Wandern, Bootfahren oder einfach zum Relaxen: Whiddy Island ist eine Erholungs-Insel mit versteckter Tiefe und großer Fülle.


. . . und wenn der Wetter- und der Meeresgott mitspielen, fahren wir an einem ruhigen Tag um den berühmten Leuchtturm-Felsen
Fastnet Rock, dem südlichsten Punkt Irlands.

Wir von Wanderlust und die Menschen auf den West Cork Islands freuen uns, Ihnen diese landschaftlich einzigartigen Juwelen im Atlantik vor der Süwestküste Irland vorstellen zu dürfen.

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ie Termine 2016: 6. bis 13. August (WI1) 1290 € und 27. August - 3. September (WI2) 1240 € (jeweils Komplettpreis)
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